Kunst dye dich zyret – Ausstellungsbesuch

Von der Mitte aus über links nach rechts: Thore, Joachim und Clemens

Lange hatten wir uns schon darauf gefreut und am Samstag war es dann endlich soweit. Joachim und ich haben uns auf den Weg nach Chemnitz gemacht, um die Ausstellung Kunst dye dich zyret zu besuchen.
Ein absolutes Schmankerl war für uns das Thore Wilkens, einer der beiden Initiatoren der Ausstellung, sich die Zeit genommen hatte um uns persönlich durch die Ausstellung zu führen. So das sich zu den jeweiligen Ausstellungsstücken interessante Gespräche entwickelten. Was dazu führte das der Besuch der relativ kleinen Ausstellung etwa zweieinhalb Stunden in Anspruch nahm. Und doch wie so oft viel zu kurz war.
Wie schon geschrieben ist die Ausstellung relativ klein, dafür aber sehr schick und mit viel Liebe zusammengestellt. Meinen Vorlieben entsprechend habe ich mich vor allem über die Dolchmesser, das große Messer und die Mordaxt gefreut. Aber auch Freunde anderer Waffen kommen in der Ausstellung durchaus auf ihre Kosten.
Nicht zu vergessen, ich habe noch nie so viele Fechtbücher in einem Raum gesehen. Wobei mich persönlich am meisten der Lecküchner, der Codex Wallerstein und der kolorierte Meyer gefreut haben. Natürlich sieht man von den Schriften nur die gerade aufgeschlagene Seite, aber dennoch ist es ein erhabenes Gefühl die Werke vor sich zu sehen.
Alle die es bisher nicht geschafft haben die Ausstellung zu Besuchen, haben noch bis zum 19. November 2017 Gelegenheit dazu.

Schloßbergmuseum
Schloßberg 12
09113 Chemnitz

Museumsbesuch und Fechtvorführung in Mannheim

Da wir auf der ITB, die in Mannheim stattfindende Ausstellung „Kaiser Maximilian, der letzte Ritter und das höfische Turnier“  mit einer Vorführung beworben hatten, haben wir es uns natürlich auch nicht entgehen lassen die Ausstellung in Mannheim zu besuchen.
Und da wir schon vor Ort waren, haben wir auch gleich noch eine kleine Vorführung gegeben. Die Ausstellung ist übrigens wirklich sehenswert. Solltet ihr also während der Ausstellung (13.4.2014 –  9.11.2014) vor Ort sein, nutzt die Gelegenheit.
Hier ein kurzer Zusammenschnitt der Vorführung.

Fechtvorführung im Märkischen Museum 2013

Auch dieses Jahr hat sich der Twerchhau e.V. wieder an dem Familientag im Märkischen Museum beteiligt.
Dabei haben wir Vorführungen im Langen Schwert, dem Bucklerfechten und im Dolchen gegeben. Und auf einem Ausstellungstisch verschiedene Sachen wie Schwertsimulatoren, Buckler, Fechthandschriften etc. ausgelegt, die mit dem Historischen Fechten zu tun haben.
Sowohl das Museum, als auch wir waren mit der Zusammenarbeit sehr zufrieden. So das wir die Zusammenarbeit voraussichtlich auch im nächsten Jahr fortführen werden.

 

Familientag im Märkischen Museum 2013

Am 3.11.13 findet im Märkischen Museum wieder der Familientag statt. Im Rahmen dieser Veranstaltung wird der Twerchhau e.V. mehrere Vorführungen im Historischen Fechten darbieten. Geplant sind Demonstrationen in den Disziplinen Bucklerfechten, Dolchen, Langes Schwert und Messer.
Zwischen den Vorführungen werden die Fechter auch gern zur Verfügung stehen, um Fragen rund um das Historische Fechten und dessen Geschichte zu beantworten.
Die Eckdaten des Familientages können bei Interesse der Webseite des Märkischen Museums entnommen werden.

Historisches Fechten im Märkischen Museum

Am 4.11.2012 fand im Märkischem Museum  im Zuge der 775 Jahre Berlinfeier ein Familientag zum Thema Mittelalter statt, an dem sich auch der Twerchhau e.V. beteiligt hat.
So heben wir verschiedene Vorführungen gegeben um dem Publikum das Historische Fechten vorzustellen, einen Ausstellungstisch aufgestellt auf dem verschiedene Dinge mit Bezug zum Historischen Fechten auslagen und eine „Mitmachstation“ aufgebaut an der die Besucher einmal ihr Geschick mit dem Schwert erproben könnten.
Vorgeführt haben wir verschiede Techniken aus dem Ringen, dem Dolchfechten und dem Fechten mit Schwert und Buckler. Wobei  die letzte Vorführung aus einem Freikampf mit Schwert und Buckler bestand.
An der „Mitmachstation“ haben wir Säckchen und Ringe aufgehängt und die Besucher konnten ihr Geschick mit dem Schwert erproben indem sie nach den Säckchen und Ringen hauen und stechen. Da wir von unserer Seite aus mit der Veranstaltung sehr zufrieden waren, die Museumsleitung ebenfalls ihr Zufriedenheit zum Ausdruck brachte und die Kinder beim Verlassen des Museums voller Begeisterung von den „Rittern“ redeten, denke ich das die Zusammenarbeit zwischen Historischen Fechtvereinen und Museen eine sehr gute Sache ist und sich durchaus für beide Seiten und natürlich auch für die Besucher lohnt.

Hier noch ein paar Bilder.