Radiobeitrag „Wenn sich die Klingen kreuzen“

Im Februar fragte Herr Baxmann bei uns nach einem Interview an. Der Grund dafür war, dass er für Deutschlandradio Kultur seine Sendung mit dem Titel „Vom Schwertkampf zum Sportfechten – Wenn sich die Klingen kreuzen“ zusammenstellte. In der Sendung ging es um das Sportfechten. In diesem Zusammenhang wollte Herr Baxmann auch gern etwas über die Geschichte des Fechtens vermitteln und bei seinen Recherchen stieß er dann auf das Historische Fechten.
Zur Gestaltung der Sendung wohnte er dazu einem unserer Trainings im Langen Schwert bei und stellte anschließend einigen Trainingsteilnehmenden Fragen. An einem zweiten Termin trafen sich dann Benjamin und Clemens noch einmal zu einem Interview mit Herrn Baxmann. Den Teil über das Historische Fechten verband Herr Baxmann dann noch mit Berichten über die Fechtgemeinschaft Rotation und den OSC.
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Die komplette Sendung kann hier angehört und nachgelesen werden, den separaten Teil über den Twerchhau e. V. findet ihr am Ende des Artikels.
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Noch ein kleiner Hinweis. Im Laufe der Sendung sage ich: „Die Schwerter wurden hauptsächlich für den Stich verwendet […]“
Das ist etwas unglücklich gelaufen, da sich die Antwort auf die Verwendung der frühzeitlichen Bronzeschwerter bezog. Durch den Zusammenschnitt des Interviews ist das jedoch nicht mehr klar ersichtlich. Natürlich waren Stahlschwerter für den Hau und den Stich ausgelegt und im Allgemeinen keine zerbrechliche Ware.

Unser Fazit: Der Kontakt mit Herr Baxmann war sehr angenehm und es ist ein schöner Bericht entstanden, den anzuhören Spaß macht.

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