Besuch bei Drey Wunder in Bielefeld

Vor etwa einem Jahr hat sich ein Kontakt zu Henrik von den Drey Wunder Bielefeld entwickelt, der dann irgendwann zu dem Punkt kam, „Wir müssten mal was zusammen machen!“stichtag_2015_gruppe
Nach einer Weile hin und her, hatten wir dann irgendwann einen Termin gefunden und ein Wochenende vereinbart, an dem wir uns über den Dolch austauschen wollten. „Besuch bei Drey Wunder in Bielefeld“ weiterlesen

Herzlich Willkommen!

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Der Twerchhau e.V. ist ein Ende 2010 in Berlin gegründeter Fechtverein, der sich mit den historischen europäischen Kampfkünsten, auch Historisches Fechten genannt, beschäftigt.
Seit 2011 sind wir Mitglied im Berliner Fechter Bund und seit April 2015 auch im Deutschen Dachverband Historischer Fechter.
Die Grundlage für unser Training sind sogenannte „Fechtbücher“ aus dem europäischen Mittelalter und der Renaissance, die bis in die heutige Zeit überliefert wurden. Mit Hilfe dieser Bücher und moderner Schutzausrüstung versuchen wir die alten Techniken und Prinzipien vom europäischen Schwertkampf zu rekonstruieren. Ziel des Vereins ist es, die fast vergessene Kunst des Fechtens zu verstehen, zu lernen und zu erhalten. Das Training findet bei uns fünf mal die Woche statt und hat regulär das Fechten mit dem Messer und dem Dolch, den Schwertkampf mit dem Langen Schwert sowie Schwert und Buckler und das Ringen zum Inhalt.
Zusätzlich findet einmal im Monat ein Projekttraining statt, in dem wir uns mit der Mordaxt beschäftigen.

Interessierte sind uns herzlich Willkommen. Ihr könnt bei uns ein vierwöchiges Probetraining absolvieren und Euch erst mal alles anschauen, bevor Ihr euch entschließt, dem Verein beizutreten. Solltet Ihr jetzt Lust bekommen haben, das Historische Fechten einmal auszuprobieren, nehmt einfach Kontakt mit uns auf.

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Die Trainingszeiten und Adresse der Turnhalle

Mitgliedsantrag, Trainingsordnung und Satzung

 

Kampfgericht zwischen denen von Steten und Rosenberg

In den „Denkwürdigkeiten brandenburgischer (Hohenzollerischer) Fürsten“ des Ritters Ludwig von Eyb, finden wir die Schilderung eines Gerichtskampfes. Ludwig von Eyb (geboren 1450 gestorben 1521,) war ein war ein deutscher Hofbeamter, Heerführer und Schriftsteller, der unter anderem folgende Werke verfasste: Kriegsbuch um 1500, Geschichten und Taten Wilwolts von Schaumberg 1507, Turnierbuch 1519, Relatio de peregrinatione in Terram sanctam a. 1476 peract und irgendwann eben halt auch die  Denkwürdigkeiten brandenburgischer (Hohenzollerischer) Fürsten. Da Albrecht Achilles dem Kampf Schutz und Schirm gab, jedoch 1486 starb, muss der Kampf vor 1486 ausgetragen worden sein. Geht man jetzt noch davon aus das die Denkwürdigkeiten brandenburgischer Fürsten chronologisch geordnet sind, kann man, da nach dem Gerichtskampf von Albrecht Achilles Zug nach Neuss berichtet wird, davon ausgehen das er vor 1474 stattgefunden hat.

Demnach ist durch mein gnedigen herrn, und di Ritter der dryt Rechtag besezt und Rechtlich gehandelt, In mitler Zeit sein bed taill Rechberg und hasperg auß irer Verwilligung betaydingt, das sie die sach mit dem kampf zu Roß in schranken austragen soltn, das In mein herr herzog Georg schutz und schirm geb und auff den gesazten tag bed taill gewappnet In irem harnisch und dabey lass ich’s besteen. „Kampfgericht zwischen denen von Steten und Rosenberg“ weiterlesen

Wir fechten gemeinsam mit dem Berliner Fechterbund (BFB)

Am 1.11.14 hat der Twerchhau e.V. zusammen mit dem BFB ein Schnupperwochenende durchgeführt. Der Hintergrund dieser Veranstaltung ist, dass die Sportfechter u15503973928_2e107c6bdb_ond die Historischen Fechter in Berlin nun schon seit einiger Zeit gemeinsam durch den BFB vertreten werden, beide aber eigentlich nur eine vage Vorstellung davon haben, was der jeweils andere eigentlich so macht

Damit jeder eine Vorstellung davon bekommt, was die anderen mit seinen Waffen macht und um das Zusammenwachsen zu 15504279097_e41a0f42c7_ofördern, dachten wir, dass es an der Zeit ist, etwas zusammen zu machen und uns auszutauschen. So kamen wir auf das Schnupperwochenende.
Ziel des Wochenendes war es, nicht die Handhabung der jeweils anderen Waffe zu erlernen, sondern sie mal in der Hand zu haben, ein paar Übungen damit zu machen und so eine etwas klarere Vorstellung von der Handhabung der jeweiligen Waffe zu bekommen.
Im ersten Teil der Veranstaltung hat der  Twerchhau e.V. an diesem Samstag verschiedene Workshops angeboten: Dolch, Langes Schwert, Messer sowie Schwert und Buckler. Die Workshops gingen jeweils eine Stunde.

 

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Einen Polsterdolch fertigen

IMG_8497Eigentlich bin ich mit dem Kuscheldolch, den wir für den Freikampf verwenden recht zufrieden. Man kann mit ihm in den Gegenüber voll rein gehen, ohne diesen zu verletzen.
Im Training jedoch, gerade wenn man den Schild oder ähnliche Material beanspruchende Techniken ausführt, erweist er sich als nicht all zu langlebig.
Weswegen ich nach einer anderen Simulatorlösung gesucht habe. Ich möchte gern einen Übungsdolch haben der einen festen Korpus hat, um den Schild, das Überstechen, Entwaffnungen, etc. vernünftig trainieren zu können. Er sollte aber auch im Stich möglichst nicht all zu hart und vor allem etwas langlebiger sein.IMG_8503
Alles was wir dafür benötigen sind ein paar Rundhölzer, Stoffreste, ein festes Klebeband und etwas Rohrisolierung. In Bezug auf die Rundstäbe habe ich mich für Buche entschieden. Bei Fichte oder ähnlichem Material habe ich Angst, dass der Stab vielleicht bei der Ausführung eines Schildes brechen könnte und man es evtl. aufgrund der Ummantelung nicht bemerkt. Sich dann aber bei dem nächsten Stich der ausgeführt wird, die Spitze Bruchstelle vorn durch schiebt und man den Gegenüber dabei wirklich verletzt.

IMG_8505Zunächst habe ich die Rundhölzer, welche jeweils einen Meter lang sind, in drei Stücke zerteilt. Anschließend habe ich ein gekürztes Rundholz neben die Rohrisolierung gelegt und diese so gekürzt das ich vorn einen größeren und hinten einen wesentlich kleineren Überstand an Rohrisolierung habe.
Der Überstand bildet am fertigen Simulator die Polsterzonen, die im Stich oder beim Knaufstoß die übertragene Energie abmildern soll. „Einen Polsterdolch fertigen“ weiterlesen

Eine Dreikantige Dolchscheide fertigen

Die folgende Scheide baue ich in Anlehnung an eine dreikantige Dolchscheide die im Deutschen Historischen Museum in Berlin liegt, unter der  IMG_1320Inventarnummer W 2344.a-b geführt wird und auf um 1500 datiert ist.
Aber zuerst mal vielen Dank an Marcial, ohne den ich die Scheide gar nicht gebaut hätte, da ich von Ihm sowohl den Hinweis auf dreikantige Scheiden generell, als auch den Hinweis auf die Dolchscheide im DHM bekommen habe.

Die Dolchscheide im DHM ist auf um 1500 datiert. Sie besteht aus einem dreieckigen Holzkern mit einem schwarzenIMG_1332 Lederüberzug. Der Holzkern besteht aus drei Furnierstreifen die nicht miteinander verklebt, oder anderweitig miteinander verbunden sind. Sie werden lediglich durch die Spannung des Leders um sie herum gehalten.
Das Leder ist miteinander vernäht und auf der Rückseite der Scheide, in Nähe des Scheidenmundes finden sich zwei Löcher. Vermutlich zum durch fädeln eines Bandes um die Scheide so am Gürtel zu befestigen.
Auf der Vorderseite verfügt die Scheide über zwei Besteckfächer, bei denen es sich um „kleine Scheiden“ handelt die zwischen Furnier und Ledermantel eingelassen sind.
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Berlin Buckler Bouts #4

Wie auch schon die letzten Male waren auch die diesmaligen Berlin Buckler Bouts eine tolle Veranstaltung. Es kamen wieder jede Menge Fechter aus Deutschland, Frankreich, Dänemark und den USA zusammen, um gemeinsam ein Wochenende rund ums Bucklerfechten zu verbringen.
Wie immer waren Rolands Unterweisungen zu Technik und Taktik für die Teilnehmer sehr wertvoll und ich denke jeder hat eine Menge mit nach Hause genommen; woran es zu arbeiten, bzw. was es zu überdenken gibt.
Ich freue mich jedenfalls schon auf die Berlin Buckler Bouts #5.

Hier ein kurzer Videozusammenschnitt. Ich kam leider nicht sehr viel zum Filmen, weil ich lieber fechten wollte :-).

Museumsbesuch und Fechtvorführung in Mannheim

Da wir auf der ITB, die in Mannheim stattfindende Ausstellung „Kaiser Maximilian, der letzte Ritter und das höfische Turnier“  mit einer Vorführung beworben hatten, haben wir es uns natürlich auch nicht entgehen lassen die Ausstellung in Mannheim zu besuchen.
Und da wir schon vor Ort waren, haben wir auch gleich noch eine kleine Vorführung gegeben. Die Ausstellung ist übrigens wirklich sehenswert. Solltet ihr also während der Ausstellung (13.4.2014 –  9.11.2014) vor Ort sein, nutzt die Gelegenheit.
Hier ein kurzer Zusammenschnitt der Vorführung.

Eine Dolchscheide fertigen (Für eine drei kantige Dolchklinge)

IMG_1058Die Dolchscheide soll für einen Dolch mit einem drei kantigen Klingenquerschnitt sein. Eine kleine Besonderheit ist auch das der Dolch für den die Scheide ist, an einer Seite der unteren Scheibe, über eine abwärts gebogene Scheibe verfügt. Wahrscheinlich diente dies dem Tragekomfort.IMG_0926
Aber egal ob dem so war oder nicht, die Dolchscheide muss dementsprechend angepasst werden.

An Wehrzeug und Material benötigt man: Zwei Holzleisten in entsprechender Länge*, Ponal, Leder, Leinengarn, Wachs, Lederfett, Klemmzwingen, einen Zollstock, Winkeleisen (oder ähnliches), Pinsel, Borsten, Ahle, Schleifpapier, Hobel, Bleistift, Bohrmaschine, Schraubzwinge, zwei dünne Streifen ca. 3 mm starken Leders, ein größeres Stück ca. 1.8 mm staken Leders, Teppichmesser (oder ähnliches), zwei Streifen Furnierholz.

IMG_0929* Da bei einer drei kantigen Klinge, die Klingenform nicht aus beiden Holzleisten, sondern nur aus einer heraus gearbeitet IMG_0930wird, sollten die Holzleisten „nicht“ über die selbe Stärke verfügen. Statt dessen sollte die Leiste aus der die Klingenform herausgearbeitet wird so dick sein das dies möglich ist, die andere Leiste kann wesentlich dünner gewählt werden. Das erspart beim Hobeln ein gutes Stück Arbeit.

Als erstes ermittelt man auf der dickeren der beiden Leisten die Mitte. Und kennzeichnet diese mit einem Strich.
Nun lege ich die Dolchklinge mit Hilfe des Mittelstrichs, mittig auf die Holzleiste und markiere IMG_0934ihren Umfang mit einem Bleistift. Da bei der auf der Leiste liegenden Klinge nur an der IMG_0935Dolchspitze die Mittellinie wirklich zu sehen ist,  mache ich mir im oberen Bereich Hilfsmarkierungen. Ich setze von der Mittellinie nach links und rechts alle 5 mm eine weite Markierung. Das hilft beim Vermitteln der Klinge im oberen Bereich.
Die Länge der Klinge führe ich in der Scheide immer ein Stück weiter als wirklich benötigt. Das mache ich, weil ich am fertigen Holzkorpus am Scheidenmund noch mal das Schleifpapier ansetze. Um zu vermeiden das ich evtl. etwas zu viel weg schleife und die Scheide so zu kurz wird, gebe ich beim herausarbeiten der Klingenform in der Länge einfach ein paar Zentimeter hinzu.
IMG_0939IMG_0944Ist die Klinge markiert schneide ich entlang der Mittellinie erst mal eine Führung. Dabei ist es hilfreich die ersten Schnitte entlang eines Winkels, oder einer anderen Hilfe zu führen. Damit der Schnitt auch möglichst gerade ist. Hat man erst mal etwas tiefer geschnitten kann man auch freihändig weiter arbeiten, da man dann ja eine Führung hat. Entlang des Klingenumfangs mache ich ebenfalls einen Schnitt ins Holz. Jedoch nur oberflächlich. Das gibt beim Herausholen des Holzes, gerade wenn mit der Maserung gearbeitet, wird eine gute Führung für das Eisen.
Habe ich die mittige Führungslinie tief genug geschnitten (ob es tief genug war weiß man erst später, meist muss ich jedoch beim Herausnehmen des Holzes die Mittellinie nochmal nach schneiden), nehme quer zur Maserung, von den Seitenrändern zur Mittellinie ein Stück Holz „Eine Dolchscheide fertigen (Für eine drei kantige Dolchklinge)“ weiterlesen

Dolch vs. Dolchsimulator

Die von uns im Training verwendeten Scheibendolchsimulatoren sind eine feine Sache. Sie ermöglichen uns ein relativ sicheres Training, im

Der Schild. Oben mit einem kurzen Dolch, oben mit einem längeren.
Der Schild. Oben mit einem kurzen Dolch, oben mit einem längeren.

Gegensatz zu einen Scheibendolch (im folgendem nur noch Dolch) sind sie preiswert in der Anschaffung und sie sind schnell verfügbar.
Sie haben aber auch einen entscheidenden Nachteil. Sie verfälschen den Umgang mit dem Dolch. Das merkt man spätestens dann, wenn man mal einen spitzen drei, oder vierkantigen Dolch in der Hand hat und ein wenig mit ihm spielt.
Macht man mit dem Dolch einen Schild, oder will eine Schäre ansetzen, mag man gar nicht mehr so unbedacht zum eigenen Ort greifen, wie wie man es vom Training mit dem Dolchsimulator gewöhnt ist.
Plötzlich wird einem bewusst das der eigene Ort ein erhebliches Selbstverletzungsrisiko darstellt. So das man gezwungen ist zu überlegen, wie man zum vorderen Teil der eigenen Klinge greifen kann ohne sich dabei am Ort zu verletzen.
Ebenso sind die Abmaße des eigenen Dolches auf einmal entscheidend für das was mit ihm möglich ist. Sei es die Größe der hinteren Scheibe oder die Länge der Klinge.

Ist die hintere Scheibe etwas größer (probiert mit einem Scheibendurchmesser von 6,5 cm), beeinflusst das die Führung des Mittelstichs. Mit einem Dolchsimulator, der nur eine rudimentäre hintere Scheibe besitzt, kann man den Mittelstich ziemlich gerade stechen. Mit einem Scheibendolch der eine etwas größere hintere Scheibe besitzt, sind die Mittelstiche nur noch

Mit dem oberen kurzen Dolch kann man, obwohl er ebenfalls eine größere Scheibe besitzt, aufgrund des breiten Griffs noch gerade nach vorn stechen. Bei dem unteren kann man den Dolch aufgrund der großen Scheibe und dem schmalen Griff dabei nicht mehr vernünftig greifen.
Mit dem oberen kurzen Dolch kann man, obwohl er ebenfalls eine größere Scheibe besitzt, aufgrund des breiten Griffs noch gerade nach vorn stechen. Bei dem unteren kann man den Dolch aufgrund der großen Scheibe und dem schmalen Griff dabei nicht mehr vernünftig greifen.

Bogenförmig möglich. Die hintere Scheibe lässt es nicht zu den Dolch mit gestrecktem Arm nach vorn zu halten und den Griff dabei fest zu packen. Da die Hand den Griff aufgrund der störenden Scheibe nicht mehr voll umschließen kann, ist es so nur noch möglich den Griff locker in den Fingern zu halten.

Die Länge der Klinge ist entscheidend dafür welche Techniken mit dem Dolch umsetzbar sind. Will man eine Technik ausführen bei der man zum eigenen Ort greift, muss der Dolch über die dafür nötige Länge verfügen. Das gilt sowohl für Techniken wie den Schild, bei der man mit der Klinge abnimmt. Als auch für Techniken bei denen man mit der Klinge Arm oder Bein umschließt und anschließend mit der freien Hand zur eigenen Klinge greift.

Bei dem obrigen kürzeren Dolch mag man mit der freien Hand nicht mehr so recht in die vordere hervorragende Klinge greifen.
Bei dem obrigen kürzeren Dolch mag man mit der freien Hand nicht mehr so recht in die vordere hervorragende Klinge greifen.

Umgreift man seinen Dolch beim Schild mit der freien Hand am vorderen Klingenteil muss genug Klinge übrig bleiben um den gegnerischen Stich darauf aufzunehmen.
Ist beim Schild die bloße Klinge zwischen unseren Händen zu kurz, kann es passieren das man die Stich statt mit der Klinge, mit der Hand aufnimmt. Was einem zum Schaden gereichen könnte.
Umschließt man ein gegnerisches Glied mit dem Dolch und will ihn nun im vorderen Teil greifen, ist das ziemlich schwierig wenn nur der Ort hinter der Gliedmaße hervorlugt.

Wie Lang muss denn ein Dolch nun sein, wenn man damit „alle“ Techniken ausführen will? Das kommt drauf an 😉 Abgesehen von der Größe der eigenen Hände mag jeder auch ein unterschiedliches Gefühl dafür haben was ihm beim greifen noch sicher erscheint. Für mich persönlich ist eine Klingenlänge von 21,5 cm gerade noch händelbar, aber eigentlich schon zu klein. 27,5 cm dagegen finde ich sehr angenehm (Das sind die Längen die ich gerade zur Hand habe).
Damit will ich aber nicht sagen das kürzere Dolche Mist sind und man mit ihnen nichts anfangen kann. Auch mit ihnen kann man eine Menge Techniken ausführen. Und ein zu langer Dolch kann ebenfalls ein Problem darstellen und schränkt seinerseits in der Auswahl der möglichen Techniken ein.